Treter, Treffer, Trottel
Hohn für England und Torwart Robert Green, Unverständnis für die schwachen Franzosen und Lob für die brillante DFB-Elf - das war der Start in die WM.
Hohn für England und Torwart Robert Green, Unverständnis für die schwachen Franzosen und Lob für die brillante DFB-Elf - das war der Start in die WM.
Die ganze Welt schaut nach Südafrika. Wir stellen das Land am Kap vor - jenseits der Stadien. Unberührte Natur, Mega-Metropolen, endlose Küste. Heute: Die Augrabie-Wasserfälle.
Durban, Johannesburg, Kapstadt, Polokwane oder Port Elizabeth. Jede dieser WM-Städte hat ihre eigene Geschichte rund um die Stadien. Wir stellen sie vor.
Vuvuzela-Alarm in Südafrika. Seit Tagen trötet es aus den Stadien. Weil das bei vielen Fans für Unmut sorgt, denkt die FIFA jetzt über ein Verbot nach.
Endlich ist es soweit: die deutsche Nationalmannschaft startet ins Turnier. Gomez und Martin geben sich auf ihren Blogs optimistisch.
Nach drei Tagen WM-Fieber hat jeder den Vuvuzela-Sound in den Ohren. Doch genau die sollte man schützen, mit Ohrenstöpsel. Jetzt droht ein Engpass.
Ein Band, das verbindet. Die deutsche Nationalmannschaft trägt ein Lederarmband in schwarz, rot, gold. Ein Symobol für eine Einheit.
Kurz vor der Partie schreibt Superstürmer Diego Forlan: "Ya está! Empezó el Mundial. Estamos saliendo al Estadio!". ("Jetzt geht's los!!!! Die WM hat begonnen. Wir machen uns gerade auf den Weg ins Stadion.")
Ob im Soccer City Stadium in Johannesburg, auf dem Fan-Fest in Kapstadt oder auf den Straßen - Südafrika feierte den WM-Start, trotz Unentschieden.
"Für die deutsche Mannschaft Betreuerkick auf dem Hotelplatz. Team Löw gegen Team Flick 4:4", twittert der DFB. Am Sonntag geht es endlich los für die Mannschaft.