Kriminalität

15 Jahre Knast für WM-Räuber

13:06 13.06.2010

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    Es sollte ein Warnschuss sein: Ein südafrikanisches Gericht verurteilte jetzt in einem Eilverfahren zwei Männer zu 15 Jahren Haft, die am Mittwoch ausländischen Journalisten Laptops, Handys und Bargeld raubten. Die hohe Kriminalitätsrate war eines der größten Sorgen der WM-Organisatoren. Immer wieder kam es in den vergangenen Tagen zu Diebstählen in Südafrika.

    Einem neuseeländischen TV-Team wurde das komplette Equipment aus ihrem Hotel in Rustenburg gestohlen. Der Verlust: rund 80.000 Euro. Am Freitagmorgen erst wurden einem Mitglied des Uruguay-Teams über 3000 Euro aus dem Hotelzimmer in Kapstadt gestohlen. Dann wurde vermeldet, dass auch aus dem Fünf-Sterne-Hotel der griechischen Nationalmannschaft in Durban etwa 2.000 Euro entwendet worden sind. Die Leserin Tendi1 schreibt zu dem Vorfall: “All tourists are informed when entering the coutry to look after their possessions! they cannot leave things lying around and expect to find them later!” (Jeder Tourist wird darauf aufmerksam gemacht, dass er auf seine Sachen aufpassen muss! Sie können nicht alles rumliegen lassen und dann davon ausgehen, dass sie es hinterher wiederfinden!”) Und amaKK kommentiert: “When one stays in a hotel, esp a 5* like the Beverly hills, one expects a certain level of decency.” (Wenn man im Fünf-Sterne-Hotel unterkommt, erwartet man einen gewissen Anstand.”)

    Schon Wochen vorher, am 27. Mai, wurde dem kolumbianischen Team, das für ein Freundschaftsspiel gegen Bafana Bafana nach Johannesburg anreiste, rund 2.500 Euro gestohlen.

    Twitter-User dcGisenyi fragt sich, ob Hotelmitarbeiter und Diebe möglicherweise unter einer Decke stecken könnten: “Hotel staff informing on guests? Not good” (“Informieren Hotelmitarbeiter über ihre Gäste? Das wäre nicht gut.”)




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