Steigende Kriminalität

Südafrika zittert vor Human Trafficking

23:06 03.06.2010

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    Human Trafficking ist in Südafrika nichts Ungewöhnliches. Doch kurz vor der WM hat der Gastgeber Angst, dass der Menschenhandel explodiert. In Pretoria haben sich bereits 1000 Menschen zusammengefunden, um zu beten.

    Südafrikanische Kinder

    Kurz vor der WM wächst die Angst vor Human Trafficking in Südafrika. Selbst vierjährige Kinder werden entführt. Foto: cois/Twitpic

    In den Townships werden selbst vierjährige Kinder entführt, junge Frauen zur Prostitution gezwungen. Die Täter erhoffen sich dadurch gerade zur WM lohnende Einnahmen.

    Je näher das Auftaktspiel der WM rückt, desto größer wird die Angst vor Human Trafficking, also Menschenhandel. Südafrika zittert. “While I’m sure the world cup will be an awesome event, there’s sure to be a bit more crime than usual” (“Ich bin mir sicher, dass die WM eine außergewöhnliche Veranstaltung wird, aber es gibt keinen Zweifel daran, dass es auch etwas mehr Kriminalität als gewöhnlich geben wird”), schreibt Mick Boyle in seinem Blog.

    Bloggerin Stephanie Ridgeway erklärt: “Human Trafficking simply means a person is made into a commodity. They are bought, transported, and sold as if they were somebody’s property.” (“Menschenhandel bedeutet, dass ein Mensch zur Ware wird. Er wird gekauft, transportiert und verkauft, als ob er jemandem gehören würde”)

    Brian R. Cobins schreibt in seinem Blog: “Earlier this month in South Africa about 1,000 people gathered in Pretoria to pray for an end to human trafficking.” (“Anfang des Monats haben sich rund 1000 Menschen in Pretoria versammelt, um für ein Ende des Menschenhandels zu beten”) Aber beten allein wird nicht reichen.




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