Neue Hoffnung

Bafana-Fans glauben an den Titel

16:06 06.06.2010

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    Noch vor einem Jahr war der südafrikanische Fußball am Boden. Heute verbreitet Trainer Carlos Parreira Hoffnung - und die Fans vertrauen ihm. Sie sehen im aktuellen Team sogar schon einen Nachfolger für Stürmer-Legende der vergangenen Jahre.

    Es ist die erste Weltmeisterschaft auf dem schwarzen Kontinent. Noch nie hat ein afrikanisches Land dieses Turnier ausgerichtet – und noch nie hat eines gewonnen. Seit Jahren diskutiert die Fußball-Welt über die steigenden Chancen der Afrikaner.

    Carlos Alberto Parreira

    Der Brasilianer hat mit vier verschiedenen Nationalteams die Qualifikation für ein WM-Turnier geschafft -mit Kuwait 1982, mit den Vereinigten Arabischen Emiraten 1990, mit Brasilien 1994 und 2006, sowie mit Saudi-Arabien 1998. 2007 wurde er Trainer der südafrikanischen Mannschaft, ehe er im April 2008 seinen Rücktritt erklärte. Im Oktober 2009 kehrte er auf den Posten zurück und soll nun den ersten WM-Titel nach Afrika holen.

    Carlos Alberto Parreira, Trainer von Südafrika, hat die Hoffnungen nun weiter angeheizt. “Wir respektieren jeden, aber wir fürchten niemanden”, sagte er nach dem 1:0-Testspielsieg seiner Mannschaft gegen Dänemark. Die Bafana Bafana, wie das Nationalteam genannt wird, sei in der Lage, alle Südafrikaner stolz zu machen.

    Noch vor einem Jahr war der südafrikanische Fußball am Boden. Joel Santana wurde als Trainer entlassen und Parreira kam. Heute hat der das Land schon hinter sich. Viele im Gastgeberland glauben tatsächlich an den Titel.

    Itumeleng Tau twittert aus Johannesburg: “Bafana Bafana has the winning formula” (“Das Nationalteam hat die Sieger-Formel”). Tau muss es wissen. “Since 1995 I have been a die hard Bafana-Bafana supporter even about 5 years ago when it was not popular to do so I still supported them.” (“Seit 1995 bin ich ein großer Unterstützer des Nationalteams. Sogar vor fünf Jahren, als es unpopulär war, Anhänger dieser Mannschaft zu sein, habe ich an sie geglaubt”)

    “Bafanabafana on the rise!” (“Südafrika auf dem Vormarsch”), twittert Brent Cathrall. “Make us proud, Bafana” (Mach uns stolz, Nationalteam), schreibt Twitter-User Diego Itacolomy.

    Neil Greig sieht sogar einen Nachfolger des legendären Stürmers Benedict Mc Carthy, der nicht nominiert wurde. “Katlego Mphela’s winner against Denmark marks the start of a new chapter, Bafana finally have someone to take over from Benni McCarthy…” (“Katlego Mphela hat mit seinem Tor gegen Dänemark eine neue Ära eingeleitet. Südafrika hat endlich einen Nachfolger für Benny Mc Carthy”), twittert er.

    Francisco Prado ist weniger optimistisch: “As formações ainda estão bloqueadas, só 4-4-2 disponível.” (“Die Möglichkeiten sind begrenzt, nur ein 4-4-2-System möglich”).

    Doch Südafrika will ihn unbedingt, den ersten Titel für ein afrikanisches Team.




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