Im Medienzentrum

Riesen-Zoff um Internet beim DFB

17:06 08.06.2010

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    Kein Internet und zu wenig Arbeitsplätze: Im Medienzentrum des DFB in Pretoria herrscht auch am zweiten Tag großer Ärger. Dafür gab es vom Verband neue Loungemöbel...

    Großer Ärger beim DFB: Die Pressevertreter im Medienzentrum in Pretoria haben keinen Internet-Zugang. “Wie kann es in einem Medienzentrum kein Internet geben?”, schreibt Konstantin Winkler in seinem Blog. “Und das im Jahr 2010!”, spottet Twitter-User Andreas Schuerlle.

    So verschickte der DFB Informationen über UMTS-Karten an die Presse.

    Das ist UMTS

    Das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSM-Standard, möglich sind. Mit UMTS-Karten kann man ohne W-Lan-Zugang mobel ins Internet.

    “Zunächst dachte ich an ein Sponsoring des Anbieters Rent a mobile, der mehrmals in der Pressemitteilung auftaucht. Doch schnell leuchtete mir der Rat des DFB ein, wieso sich die Journalisten UMTS-Karten zulegen sollten”, schreibt Winkler.

    Denn dazu stand in der Mitteilung: “Bitte beachten Sie, dass im DFB-Medienzentrum am Hotel Velmore Grande KEINE Internet-Verbindung besteht und wir Ihnen daher die Anschaffung einer UMTS-Karte dringend empfehlen.”

    Der DFB dagegen hat diese Probleme nicht. “Kein Internet für Journalisten im DFB-Medienzentrum, aber ein CISCO Telepresence System für den DFB das 15 -20 Mbit braucht”, twittert Daniel Bouhs.

    “Unfassbare WM2010: DFB lässt Journalisten offline, legt sich mit Telekom aber selbst eine Breitband-Leitung”, ärgert sich auch Twitter-User Elias Schwerdtfeger.

    Doch das ist nicht alles!

    “28 Pressearbeitsplätze im DFB-Medienzentrum bei 130 akkred. Printjournalisten. Plus Fotografen. Bin ich der einzige, der das komisch findet?”, twittert Mathias.

    Immerhin hat der DFB für neue Loungemöbel im Medienzentrum gesorgt, wie er heute Nachmittag twitterte.

    Doch die werden bei der Übermittlung der Beiträge kaum helfen.




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