Pretoria

So kocht Stromberg die Deutschen ins Finale

23:06 08.06.2010

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    Das deutsche Team überlässt während der Weltmeisterschaft nichts dem Zufall. Auch beim Essen wird nicht experimentiert. Seit 2007 gehört Koch Holger Stromberg zum offiziellen Betreuerstab der Mannschaft. Auch in Südafrika ist er dabei.

    Hotel Velmore

    In diesem Hotel wird das Team vom eigenen deutschen Koch bekocht Foto: Cacau/facebook

    Die deutsche Nationalmannschaft lässt sich im Velmore Hotel in der Nähe von Pretoria gut bekochen. Team-Koch Holger Stromberg zaubert täglich für die Sportler ausgewogene Mahlzeiten. Um 20 Uhr trifft sich das Team immer zum Abendessen. Heute gibt es Lob für den Koch. Der DFB twittert: ‘Die versprochene Restaurantkritik: Hühnchen, Gratin, Straußenspieß, Obst mit Vanillesoße. Und dazu ein Bit! Punkt für Stromberg.’ Ob auch die Profi-Fußballer ein Bier zum Essen getrunken haben wird nicht verraten. Die deutsche Nationalmannschaft ist kulinarisch versorgt.

    Braai

    Braai bezeichnet die Variante des Grillens in Südafrika.

    Es ist Afrikaan und bedeutet 'braten'. Grillen hat in der Gesellschaft in Südafrika einen hohen Stellenwert, deshalb gibt es viele öffentliche 'Braai'-Plätze. Kudubock und Straußenfleisch ist typisches Braaigut.

    Die Fans in Südafrika werden nur außerhalb der Stadien auf landestypische Küche treffen. In den Stadien wird ausschließlich Essen von McDonalds verkauft.  ‘Traditionelle Kleinverkäufer und Imbissbuden bleiben aus ihrem angestammten Plätzen in und um die Stadien verbannt’, schreibt Ulf Kaschl auf seinem Blog.

    Besonders beliebt in Südafrika sind Fleisch- und Fischgerichte. Landestypisch werden diese meist bei einem ‘Braai’ zubereitet.

    Sollten deutsche Fans sich nach einer typischen Stadion-Wurst sehnen, finden sie mit ‘Boerewors’ guten Ersatz. Die oft zu einer Schnecke aufgerollten Wurst, lässt Thüringer, Nürnberger oder Frankfurter vergessen, wie Ulf Kaschl auf seinem Blog verspricht.

    Das ist die Boerewors




    Kommentare:

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    1. 10:06 Uhr, 09.06.2010
      Willi Wichtig

      http://arm.in/gln

      Die Fifa-Sponsoren Budweiser und McDonalds verkündeten, in den Fan-Parks kein Bier und keine Burger zu verkaufen. Für Budweiser wäre der Import des Bieres zu teuer gewesen, McDonalds hat in Südafrika nicht genug Angestellte. Einspringen sollen daher der lokale Brauer SAB Miller und die Fastfoodkette Nando’s. Um die Auflagen der Fifa zu erfüllen, müssen Bier und Burger allerdings neutral verpackt sein. „Für uns spielt das keine Rolle“, sagt ein Nando’s-Sprecher. „Jeder Südafrikaner erkennt unsere Hähnchenburger sofort, egal, in welcher Verpackung.“

    2. 10:06 Uhr, 09.06.2010
      Eduardo

      This is not correct. McDonalds will not even be selling food in the stadiums at all. It will be normal eating fair that will be on sale