Panik bei Vorbereitungsspiel

Verletzte bei Massenpanik

17:06 06.06.2010

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    Fünf Tage vor dem Start der WM kommt es bei einem Freundschaftsspiel zu schrecklichen Szenen. Bei dem kostenlosen Spiel eskaliert die Situation vor dem Stadion.

    Massenpanik

    Krankenwagen und Sicherheitsleute vor dem Makhulong-Stadion bei Johannesburg. Foto:MartinSouto/twitpic

    Beim Freundschaftsspiel zwischen Nigeria und Nordkorea ist es zu einem Zwischenfall gekommen: Als sich die Mannschaften im Stadion Maklulong in Tembisa (nordöstlich von Johannesburg)  zur Nationalhymne aufstellten, eskalierte die Situation vor den Toren.

    Colin Udoh, ein nigerianischer Sportjournalist,  schreibt: ” That number included 2 kids not more than 10 yo. Scary.” (Zwei Kinder sind unter den Verletzten.”)

    Twitter-User Kat_Katrina  schreibt: “World Cup 2010: Fans at Nigeria-North Korea- Warm Up, stampede gates before game.” (Weltmeisterschaft 2010: Fans werden vor dem Freundschaftsspiel zwischen Nigeria und Nordkorea vor den Toren zertrampelt.”)

    Hieß es zunächst, dass elf Menschen verletzt seien, korrigiert Sandy Rosenbush auf Twitter, dass 14 Menschen in das Krankenhaus von Tembisa eingeliefert wurden: “More stampede injured at Tembisa Hospital. official count 14, includes 2 police officers. one seriously injured.” (Mehr Verletzte der Massenpanik im Krankenhaus von Tembisa eingeliefert. Offizielle Zahlen sagen, dass es sich um 14 Personen handelt – darunter zwei Polizisten, einer davon ist schwer verletzt.)

    Twitter-User latorrediego berichtet: „La entrada era gratuita, se lleno de nigerianos q no tienen entradas para ver el mundial. Una locura!! Se pisaban entre ellos.“ (Der Eintritt war gratis, es füllte sich mit Nigerianern, die keine Eintrittskarten für die WM bekommen haben. Ein Wahnsinn! Sie trampelten aufeinander herum.)

    Scott M. Bigger schreibt auf Facebook. “Let’s hope the World Cup goes as planned. This is a truly tragic event. Hopefully the next month of matches aren’t tarnished by such happenings.” (Hoffentlich verläuft die WM wie geplant. Das war ein tragisches Ereignis. Hoffentlich werden die Spiele nächsten Monat dadurch nicht getrübt.”)

    Das Stadion (Platz für 10.000 Zuschauer) gehört nicht zu den zehn offiziellen WM-Schauplätzen. Dennoch stellt sich die Frage, die Twitter-User Ejcs schreibt: “…Why are police not getting this right? Could be deadly”. (“Wieso ist die Polizei nicht in der Lage, solche Situationen zu kontrollieren? Das könnte tödlich enden.”)

    Auch im Stadion:  der bekannte nigerianische Sport-Journalist Colin Udoh. Er schreibt: “Stampede I witnessed was scary. Counted at least seven people crushed. Only saved by police”  (Der Ansturm, was ich davon gesehen habe, war beängstigend. Ich habe mindestens sieben erdrückte Menschen gesehen. Nur durch den Eingriff der Polizei konnten sie gerettet werden. “) Und weiter: “Getting into the Tembisa Stadium was…hell…”.  (“In das Stadion zu gelangen war die Hölle”).

    Neun Minuten später die erschreckende Nachricht: Auch Kinder sind unter den Verletzten. Colin Udoh  schreibt: ” That number included 2 kids not more than 10 yo. Scary.” (Zwei Kinder sind unter den Verletzten – nicht älter als zehn Jahre alt. Beängstigend.”)




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