Tembisa

Zwischen Hoffen und Bangen

17:06 07.06.2010

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    Mindestens 14 verletzte Zuschauer, ein schwerverletzter Polizist – die erschreckende Bilanz des Freundschaftsspiels zwischen Nigeria und Nordkorea am gestrigen Sonntag.

    Krankenwagen und Sicherheitsleute vor dem Makhulong-Stadion bei Johannesburg. Foto: MartinSouto/twitpic

    Einen Tag danach überwiegt die Verunsicherung:

    Carille Guthrie twittert:”If they’re trampling people at the Nigeria vs N Korea friendly, then whats gonna happen when I go to the Nigeria vs S Korea World Cup Game!?!” (“Wenn schon Menschen beim Freundschaftsspiel zwischen Nigeria und Nordkorea zertrampelt werden, was wird dann passieren, wenn ich zum Weltmeisterschafts-Spiel der beiden Teams gehe?“)

    Die Sicherheitsbedingungen im Makhulong Stadion waren offensichtlich nicht ausreichend. So gibt es dort nur einen Ein- und Ausgang. Viel zu wenig, um die Massen der Fans in Griff zu bekommen.

    Colin Udoh, ein nigerianischer Sportjournalist, beschreibt es so: “The biggest problem, was the single entry and exit point. That created a bottleneck that ultimately proved hard to manage” (Das größte Problem war, dass der Eingang auch gleichzeitig Ausgang war. Das war wie ein Nadelöhr. Das hat deutlich gezeigt, dass es so nicht funktionieren kann.“)

    Fakt ist: Wenn die Weltmeisterschaft in vier Tagen angepfiffen wird, muss die Polizei besser organisiert sein. Raymond Davis verweist in seinem Tweet auf eine Aussage von Fifa-Generalsekretär Jerome Valcke: “We will have to make sure, that the police working around Fifa stadiums do better than what we saw yesterday.” (“Wir werden sicherstellen, dass die Polizei, die rund um die WM-Stadien im Einsatz ist, besser organisiert sein wird, als es gestern der Fall war.”)

    Und Präsident Joseph Blatter verspricht: „This will not happen at any match at the World Cup.“ (“Das wird bei keinem WM-Spiel passieren.”)




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