Restaurants

Leckerbissen aus Südafrika

13:06 12.06.2010

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    Von Fastfood zwischen den Spielen wird man nicht glücklich, sondern nur fett. Dabei gibt es so viele leckere Restaurants, Kneipen und Cafés in den WM-Städten. Wir stellen neun kulinarische Highlights vor, natürlich auf Herz und Nieren von hungrigen einheimischen Bloggern geprüft.

    Haben Sie schon mal “Bunny Chow” probiert? Nein? Dann sollten Sie ganz schnell nach Kapstadt, da gibt es nach unseren Blogger-Informationen die beste Variante des südafrikanischen Fleischeintopfs. Stilecht in einem ausgehöhlten Brotlaib serviert. Aber auch die restlichen WM-Städte haben ihre ganz eigenen Hotspots abseits der überteuerten Touristenkaschemmen.

    Kapstadt

    Vida e Caffé – Ein Tipp von Bloggerin Robyn Cooke. Wenn sie nicht gerade an ihrem Blog Style Guide Cape Town arbeitet ist, hier zu finden. Im Interview verrät sie ihre Lieblingsroute: “Wander down from Kloof Street coffee hot spot Vida e Caffé, all the way down Long Street for the best local designers, young fashion and interesting vintage stores.” (“Schlendern sie von dem Kaffee Hotspot Vida e Caffé an der Kloof Street die ganze Straße runter. Dort gibt es die besten einheimischen Designer, junge Mode und interessante Vintagestores.”) Vida e Caffé ist so ein bisschen wie der südafrikanische Starbucks mit einer Speisekarte. Mittlerweile gibt es von dem Kaffeehaus Filialen in Durban, Kapstadt, Johannesburg, Bloemfontain und Knysna. Und für ein gutes Gewissen gibt es hier auch Bio-Kaffee. Übrigens: Wer in nächster Zeit nicht nach Südafrika kommt, kann das Café auch in London besuchen. Adressen und Infos gibt es auf dem hauseigenen Blog.

    The Quarter – Ein ziemlich stylishes Restaurant mit lokalen Spezialitäten, empfohlen von Bloggerin Katherine Black auf ihrem Blog Anything Goes. Dort interpretiert der Promikoch Bruce Robertson traditionelle Gerichte, wie den oben genannten Eintopf, neu. Die Bloggerin Katherine Black ist hauptberuflich Designerin und hat das Design für das Restaurant erstellt. Der Name kommt übrigens vom Brotviertel, das mit dem Eintopf serviert wird. Adressee: Unit 101, 44 Long Street, City Center, Cape Town.

    Van Hunks – Dieses Restaurant hat Bloggerin CapeTownGirl gerade entdeckt und sich sofort in das Retro-Ambiente verliebt. Sie schwärmt: “I just love the colour, the decor and the theme” (“Ich liebe die Farben, das Dekor und das Konzept einfach.”) Der Name Van Hunks geht übrigens auf die Legende von Kapitän van Hunks zurück, der im Schatten des Tafelbergs lebte und den Teufel einmal zu einem Rauchwettbewerb herausforderte – und ihn gewann! Dementsprechend Deftiges kommt hier auf den Tisch. Besonders Highlight für Sonnentage ist die riesige Terrasse. Adresse: 1 Upper Union Street, Gardens, Cape Town, Western Cape.

    Stellenbosch

    Nook - Ungefähr 30 km von Kapstadt entfernt liegt Stellenbosch. Dass sich die Fahrt nach draußen durchaus lohnt, kann Bloggerin MissMoss bestätigen. In ihrem Blog schreibt sie über das liebvoll eingerichtete Restaurant: “I kind of want to live there!” (“Ich möchte eigentlich dort einziehen!”). Das gemütliche Restaurant hat sogar einen eigenen Twitter-Account, in dem man sich über die Tageskarte und Specials informieren kann. Aufgetischt wird Kaffee, selbst gebackener Kuchen und leichte Kost. Mehr Infos gibt es auf der Homepage von Nook

    Johannesburg

    Wolves – Die Spezialität des Hauses ist der Red Velvet Cake – ein Schoko Kirsch Kuchen. Bloggerin Emma Jane hat kürzlich einen ganzen Nachmittag dort zugebracht, wie sie auf ihrem Blog EmmaJaneNation berichtete: “My best friends and I had tea and lovely tasties at Wolves this afternoon.. FLIP! It was DE-LIGHT-FUL!” (“Meine besten Freundinnen und ich haben Tee getrunken und viele leckere Sachen dort gegessen…DER HAMMER! Es war FAN-TAS-TISCH!”). Außerdem gibt es in dem Café, das im Stil eines amerikanischen Diners mit Möbeln aus den 50ern eingerichtet ist, noch jede Menge Shakes und süße Kalorienbomben. Mehr Infos gibt es auf dem eigenen Blog.

    Be-Leaf – Auch mal ein Restaurant für die Gesundheitsfanatiker. Empfohlen von Bloggerin The Hummingbird, die dort eine Suppen-/Salatoffenbarung hatte: “I settled on a Thai chicken and sweet potato soup so fresh it was just amazing with a bagel that Be – Leaf claims could make New Yorkers jealous.” (“I habe mich schließlich für eine Suppe mit Thai-Hühnchen und Süßkartoffeln entschieden, die so frisch geschmeckt hat – es war unglaublich.  Der Bagel dazu könnte nach Meinung von Be Leaf glatt New Yorker eifersüchtig machen.”) Auf der Speisekarte steht also jede Menge Gesundes wie Müsli, Salate und Suppen – und besagte Bagels. Ein paar Kohlenhydrate machen schließlich glücklich. Mehr Infos gibt es auf der Homepage.

    Durban

    Café Vanille – Nur einer von Laurens Top Ten aus ihrer Heimatstadt. Eine Kurzbeschreibung aus ihrem Blog Glossaryzine: “A breezy French style bistro in Kloof. Sip tea and nibble freshly baked scones in the pebble-strewn courtyard while chickens cluck round your feet!” (“Ein offenes Bistro im Stadtteil Kloof, das an ein französisches Café erinnert. Trink dort einen Tee und knabber an frisch gebackenen Scones in dem Innenhof, während um dich herum Hühner rumgackern.”). Zu essen gibt es dementsprechend, was man in einem französischen Bistro erwartet: Baguette, Petit Fours und Kaffee auf einer wöchentlich wechselnden Karte. Adresse: 5 Bellevue Road, Kloof, Durban.

    Bon Vie – Ja, hier lässt es sich laut Bloggerin Coelho gut leben. Über das knallbunte Restaurant schreibt sie: “Cool new child friendly spot in durban with decent food for parents as well as babes, some nice things to buy & a cool play area.” (“Ein cooler neuer kinderfreundlicher Laden in Durban mit gutem Essen für Erwachsene und die Kleinen. Außerdem gibt’s noch ein paar nette Dinge dort zu kaufen und eine coole Spielecke.”) Die Spezialität des Hauses ist dementsprechend bodenständig und kinderfreundlich: Fischstäbchen aus eigener Herstellung. Adresse: 16 Bute Road, Durban 4001.




    Kommentare:

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    1. 11:06 Uhr, 14.06.2010
      hanna

      nicht auf leerem Magen anschauen! (obwohl der Hase im Brot nicht viel Appetit macht)